Spielplätze den Kindern übergeben

Die neuen Spielplätze der beiden Schulhäuser Rank und & Brühl in Mümliswil-Ramiswil wurden am Mittwoch Abend den Kindern offiziell übergeben. Nach offizieller Eröffnung durch Gemeindepräsident Kurt Bloch und Schulleitung Cécile Kamer,  bedankten sich die Schulkinder mit einem Spielplatz-Song. Was im Februar 2015 mit einer Bedürfnisabklärung begann, konnte grösstenteils durch Forst Thal realisiert werden. Diverse Arbeits- und Projektgruppen beteiligten sich am Bau der Anlagen. S o wurden auch freiwillige Helfer, Schulkinder und Eltern an bestimmten Arbeiten miteinbezogen. Mit Bratwurst und Kinderdisco wurde danach noch ausgiebig gefeiert. Die Spielplätze sind öffentlich, für alle zugänglich. (8.7.2016)

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Sicherheitsholzerei in der Lindenallee

Im Auftrag des Kantons Solothurn fällte Forst Thal am Montag, 18. April abends unter Führung von Revierförster Kilian Bader 15 Bäume in der Lindenallee in Balsthal. Die Sicherheit geht vor: die prächtigen Bäume mussten aufgrund Ihres Alters und Zustands und der daraus folgenden Gefährdung von Personen und Verkehr gefällt werden. Die schöne Lindenallee wird erhalten bleiben – die neuen Bäume stehen bereit.

Lindenallee

Querschnitt

Einladung zur Frühlings-Informationsveranstaltung

Der BWSo-Vorstand lädt alle Verbandsmitglieder und interessierte Nicht-Mitglieder herzlich zur bewährten Informations-Veranstaltung ein.

Donnerstag, 28. April 2016, 19:00-22:00 Uhr

Mövenpick Hotel Egerkingen

Verschiedene Referenten informieren zu folgenden Themen:

  • Haftungsfragen im Wald
  • Jahresleitthema des BWSo „In-Wert-Setzung von gemeinwirtschaftlichen Leistungen des Waldes“
  • Aktuelle Kurzinformationen aus dem BWSo

Weitere Informationen, Details zu den Referaten und zum Veranstaltungsort finden Sie in der untenstehenden Einladung. Die Interessierten Mitglieder und Vertreter von Behörden sind gebeten, sich bis am 15. April 2016 bei der Geschäftsstelle anzumelden. Die Veranstaltung ist für Mitglieder kostenlos. Für Nicht-Mitglieder beträgt der Unkostenbeitrag 100 Franken pro Person.

Einladung als pdf

Holzweg Thal in Balsthal wurde eröffnet

Fast zehn Jahre sind seit Idee und Verwirklichung des Holzweg Thal vergangen. Auch Forst Thal hat sich an diesem spannenden Projekt beteiligt. Dieser besteht aus 21 Installationen, im wunderschönen Wald in der Nähe des Plattenwegs. Ende September fand das Eröffnungsfest statt; seither ist der Weg für die Besucher zugänglich.

Ein Medienbericht zur Eröffnung. Mehr über Holzweg Thal unter www.holzwegthal.ch.

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Waldgang der Bürgergemeinde Lostorf

v.l. Revierförster Gerorg Nussbaumer, Franz u. Thomas Eng, von der Fa. Eng u. Sohn. Referat Strassenunterhalt.
v.l. Revierförster Gerorg Nussbaumer, Franz u. Thomas Eng, von der Fa. Eng u. Sohn. Referat Strassenunterhalt.

Auch bei uns gibt es einen Schutzwald
Der Vice-Präsident Thomas Schenker konnte am 29. August 2015 bei schönem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen rund 80 interessierte Personen auf dem oberen Parkplatz beim Bad Lostorf begrüssen. Darunter Behördenmitglieder und Gäste aus den benachbarten Forstbetrieben. Eingeladen hatte die Einwohner- und Bürgergemeinde Lostorf. Verantwortlich für die Organisation waren der Bürgerrat und der Revierförster Georg Nussbaumer. Das Programm beinhaltete die Themen Schutzwald, Strassenunterhalt, Eschensterben und zum Schluss das obligate Zvieri. Nach einer kurzen Information durch den Förster, führte er die Teilnehmer in den angenehm kühlen Schwandenwald.

Schutzwald
Auch bei uns gibt es einen Schutzwald, nicht nur in den Alpen, dort ist jedoch sein Anteil viel grösser. Beim ersten Infoposten unterhalb des Vollenbrunnenreservoirs erläuterte der Förster, er ist seit 16 Jahren für den Lostorfer Wald verantwortlich, welche Schutzaufgaben der Wald bei uns hat. Die Wälder leisten einen wirksamen Schutz gegen Naturgefahren wie Lawinen, Steinschlag, Rutschungen und Murgängen. Dabei schützt der Wald die Menschen, Sachwerte, Verkehrswege und andere Infrastrukturen indem er die Gefahrenprozesse verhindert oder deren Einfluss reduziert. Am Beispiel des Schwandenbaches erklärte uns der Förster welchen Einfluss der Wald auf das Abflussverhalten des Regenwassers hat. Ungefähr die Hälfte der schweizerischen Wälder hat eine Schutzfunktion. Dies ist ein wichtiges Resultat des Projekts SilvaProtect-CH. Die Bedeutung des Waldes unter diesem Kontext zeigt, dass unter dem Thema Schutz auch andere Funktionen wie Klima, Lärm, Luft und Boden beeinflusst werden. Dies zeigt wie wichtig eine Nachhaltige Bewirtschaftung im Schutzwald ist.

Strassenunterhalt
Beim nächsten Posten im Gebiet Schlossweid erklärte der Förster die Entstehung der Waldstrassen und Fahrwegen. Diese wurden vor allem in den 30 Jahren erstellt. Bedingt durch die Weltwirtschaftskrise waren viele Leute arbeitslos. Diese wurden teilweise im Bau der Strassen eingesetzt. Damals wurden diese Arbeiten von Hand ausgeführt. Die Strassenkoffer wurden durch sogenannte „gestellte Steinbette“ erstellt. Dabei wurde jeder Stein aufgestellt und eingepasst. Die Strassenbreite betrug 2 Meter. Heute haben wir das Problem, dass mit breiten Fahrzeugen die Strassen mit 40 Tonnen befahren werden und dadurch die alten Steinbette in der Mitte aufgedrückt und zerstört werden. Dies führt dazu, dass die Waldstrassen mit grossem Aufwand wieder saniert werden müssen. In den vergangenen 10 Jahren wurden in Lostorf über eine halbe Million Franken in diese Strassensanierungen investiert. Die Bürgergemeinde Lostorf unterhält ein Strassennetz von 18 Km im Wert von rund 2,5 Mio. Die Einwohnergemeinde leistet einen jährlichen Beitrag von 20‘000 CHF an diesen Strassenunterhalt. Die Bürgergemeinden leisten einen gewaltigen Beitrag bezüglich dem Unterhalt des Strassennetzes, welches ja nicht nur für die Forstwirtschaft genutzt wird. Die ganze Forstbetriebsgemeinschaft Unterer Hauenstein, zu der auch die BG Lostorf gehört, unterhält ein Strassennetz inklusive der BG Olten von über 82 km, welches einen Wert von über 10 Mio. darstellt. Neben der Sanierung der Strassen ist auch der laufende Unterhalt enorm wichtig. Dafür wird pro Jahr rund 1.- CHF pro Laufmeter investiert. Dabei wird in erster Linie darauf geachtet, dass das Wasser richtig abläuft. Das Bankett wird beidseitig gemäht und das Lichtprofil für die LKWs wird freigeschnitten. Im Herbst wird der Strassenkörper ausgeblasen, damit kein Laub liegenbleibt, da sonst Humus entsteht und letztendlich den Strassenkörper destabilisiert. Zu diesen Arbeiten demonstrierte uns die Firma Eng und Sohn aus Niedergösgen, wie mit einem mit 6 Hartmetallsägeblättern bestückten, hydraulischen Traktoraufsatz ein Weglichtprofil bis 7m Höhe ausgeschnitten werden kann. Auch das Laub ausblasen der Strassen wurde mit einem 80 PS starken Laubgebläse eindrücklich demonstriert. Nachdem alle gestellten Fragen aus der Runde beantwortet waren, wurde der Weg zum nächsten Posten unter die Füsse genommen.

Eschensterben
Zum Eschensterben auch Eschenwelke genannt, wurde in den letzten Jahren viel in den Medien geschrieben. Von Szenarien die bis zum Totalausfall führen könnten. Das Gebiet Schwanden wo der diesjährige Waldgang durchgeführt wird, hatte bedingt durch die günstigen feuchten Bodenbedingungen grosse Eschenbestände. Der Revierförster informierte uns, dass ca. 13% des Baumbestandes aus Eschen besteht. Im Forstrevier Unterer Hauenstein ist jeder 8 Baum eine Esche. In den letzten 2 Jahren mussten grosse Zwangsholzschläge gemacht werden. So kann der Erlös wenigstens gesichert werden. Aus Eschenholz werden Produkte wie Werkzeugstiele und Möbel hergestellt. Der Grund für die Krankheit ist ein Pilz mit Namen „Falsche Weisse Stengelbecherchen“ aus der Unterabteilung der Echten Schlauchpilze. Er lebt auf den Blattspindeln abgeworfener Eschenblätter. Seine Nebenfruchtform „Chalara fraxinea“ löst das Eschensterben aus. Der Pilz soll seinen Ursprung in Japan haben. Die befallenen Bäume sterben langsam ab. Ein klares Zeichen sind die sich lichtenden Baumkronen. Wenn die Infektion am Stammfuss erfolgt, stirbt der Baum meist schnell ab. In der Forstwirtschaft wird in der nächsten Zeit nicht mehr auf die Esche gesetzt. Man erhofft sich, dass sich resistentere Spézies durchsetzen können und die Esche damit eine Ueberlebenschance erhält. Gedanklich noch bei diesem unerfreulichen Thema, begaben sich die Waldgänger auf den letzten Wegabschnitt zum Ziel bei der Hutzlenhütte. Dort war alles vorbereitet, um den aufgekommenen Hunger zu stillen und den Durst zu löschen. In einem kleinen Festzelt begrüsste der Bürgergemeindepräsident Armando Pagani die gutgelaunten Waldgänger. In einer kurzen Ansprache streifte er nochmals die Themen der einzelnen Posten und bedankte sich bei den Gästen für die Teilnahme. Er dankte Revierföster Georg Nussbaumer und der Bürgerschreiberin Susy Segna sowie den Ratskollegen für die Organisation dieses Waldganges. Einen speziellen Dank sprach er an die Mitglieder Waldarbeitsgruppe (WAG) aus. Die WAG wurde vom ehemaligen Bürgergemeindepräsident Bruno Carotta ins Leben gerufen. Diese erledigen von Frühling bis Herbst einmal im Monat an einem Samstagvormittag uneigennützig, im Dienste der Allgemeinheit, Arbeiten im Wald. Zum Abschluss lädt der Präsident alle zum Offerierten Zvieri und geselligem Beisammen sein ein.

Text & Foto Ernst Gubler, Bürgerrat Lostorf

 

Reges Interesse am Waldtag von Forst Thal in Mümliswil-Ramiswil

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Am Samstag, 5. September fand der dieserjährige Waldtag von Forst Thal in Mümliswil statt. Vizepräsident Paul Bader und Revierförster Kilian Bader dürften über 80 Teilnehmer begrüssen. Eine mächtige Buche wurde gefällt. Während Vorarbeiter Markus Hafner den Baum bearbeitete, erläuterte Revierförster Kilian Bader die einzelnen Arbeitsschritte und die Sicherheitsbestimmungen.

Referenten informierten während des Rundgangs über Baumpflege, Schutzwald, Vernetzungsflächen sowie Neophyten im Wald. Im Anschluss dazu, wurde den Teilnehmenden in der Scheune der Familie Kamber ein Zivieri von Forst Thal offeriert. Ein interessanter Zeitungsbericht unter Medienspiegel auf der Website von Forst Thal.

Ferienpass 2015 in Mümliswil-Ramiswil

Ferienpass2015

In der ersten Sommerferien-Woche fand der Ferienpass 2015 statt. Den Schulkindern der 1. bis 9. Klasse wurde ein vielfältiges Programm geboten, auch wir von Forst-Thal boten eine interessante Aktivität an. Mit einer Handsäge fällten die fünf Schulkinder gemeinsam mit Revierförster Kilian Bader und Praktiktant Jonas Vögtli einen Baum. Als Belohnung für ihre geleisteten Dienste wurde das junge Forst-Team von uns auf eine Wurst vom Grill eingeladen. (Text rb)

Forst Thal: Förster als Fernsehstar

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Rosanna mit unserem Förster im Fernsehen

Schon zum zweiten Mal hat unser Betriebsleiter in einem Filmbericht für das Fernsehen mitgewirkt und ist als schauspielerischer Förster gut im Bild. Zusammen mit dem WVF hat SRF einen Beitrag mit dem Titel „Vom Baum zum Stuhl“ für die Kindersendung Zambo erstellt. Mit von der Partie war auch der Forstunternehmer Markus Eggenschwiler, der unter Einsatz seines Knickschleppers, zusammen mit Rosanna, die Buche aus dem Wald geschleppt hat. (Mai 2015)

Film, siehe unter diesem Link:
SRF: Rosanna checkt’s vom 5. Mai 2015

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die neue Plattform ist online

Ab sofort haben alle Mitglieder des BWSo die Möglichkeit, Berichte zu ihren Anlässen auf der Homepage des BWSo zu veröffentlichen. Bitte beantragen auch Sie bei der Geschäftsstelle Ihren Zugangscode. Damit stellen wir sicher, dass die Beiträge unter dem richtigen Namen publiziert werden.

Alle erfassten Beiträge werden unter „Beiträge der Mitglieder“ publiziert.

http://www.bwso.ch/de/aktivitaeten/beitraege/